Mittwoch, 20. November 2013

Domino-Quark - kinderleicht

Hallo,

dieses Rezept hat mein Sohn gemacht.

Es ist total einfach, wirklich kinderleicht und schmeckt so lecker weihnachtlich ...

Ihr braucht

500 g Magerquark
200 g Schlagsahne
500 bis 700 g Dominosteine
ein paar Dominosteine zur Deko 

Zuerst die Dominosteine in der Küchenmaschine schreddern. Je feiner die Stücke sind, desto feiner wird der Quark. Wer es lieber etwas stückiger mag, sollte die Dominosteine daher nicht zu fein schreddern. In einer anderen Schüssel den Quark mit der Sahne verrrühren. Wenn die Masse schön glatt ist, die Dominosteine zugeben und gut unterrühren.

Bis zum Servieren in den Kühlschrank stellen.
Vor dem Servieren mit ein paar aufgeschnittenen Dominosteinen dekorieren.







Viel Spaß beim Nach"kochen" :)

Liebe Grüße

d-boy und kathy



Montag, 4. November 2013

Puddingteilchen

Hallo liebe Leser,

ich liebe Puddingstückchen.
Und nun habe ich auch mal welche selbst gemacht. Es ist ganz einfach, zumindest, wenn man wie ich, mit fertigem, tiefgekühltem Blätterteig zufrieden ist.

Zutaten:


1 Pckg. Tiefkühlblätterteig (ich persönlich bevorzuge die länglichen Platten, die kann ich besser aufteilen)

Für die Füllung:
1 Pckg. Puddingpulver
300 ml Milch
Zucker (nach Angabe auf der Puddingtüte)
1 Becher Schmandt (oder stichfeste saure Sahne)

Die gefrorenen Teigplatten legen wir einzeln auf eine Unterlage, damit sie auftauen können.

In der Zwischenzeit bereiten wir einen Pudding zu, wie auf der Tüte angegeben, aber nur mit 300 ml Milch. 
Wenn der fertig ist, ein wenig abkühlen lassen, dann den Becher Schmandt unterrühren.

Mittlerweile sollten die Teigplatten auch schon aufgetaut sein.

Wer einen Gitterroller hat, kann nun bei jeder Platte die Hälfte der Länge nach rollen.

Auf die länglichen Teigplatten gebe ich nun 3 Kleckse Puddingcreme (immer etwas Luft dazwischen lassen - ich schneide ja auch 3 Stücke daraus).

Dann klappe ich das Gitter über den Pudding und teile die zugeklappte Platte in 3 Teile.

Ihr könnt einfach ein kleines Loch oder Muster in den "Deckel" schneiden, das funktioniert genau so.

Wenn alle Teigplatten auf diese Weise gefüllt sind, auf ein Backblech legen. Einen guten Schluck Wasser einfach auf das Blech geben. Das ist wichtig, damit der Blätterteig gut aufgeht. Wer mag, kann die Teilchen auch vor dem Backen noch mit Milch oder Ei bestreichen.

Nun bei 200 Grad etwa 20 Minuten backen. Die Teilchen sind fertig, wenn der Blätterteig gut aufgegangen ist und eine schöne Färbung hat.





Guten Appetit!

Eure

kathy


Bounty selbstgemacht




Freitag, 13. September 2013

Richtige Tomatensauce

Hallo,

ich habe mich mal wieder insprieren lassen. Von einem englischen Koch ... :) und es ist nicht Jamie Oliver :)

Jetzt schaut nicht gleich so entsetzt. 

Ich finde das River Cottage so toll ... und den "Chef" auch ... der hat so tolle Ideen ... ach ja ... also ich mag die Sendung echt. 

Eines seiner Rezepte für Tomatensauce hat mich inspiriert und ich habe es - natürlich - nicht lassen können, ein wenig damit herum zu experimentieren. 

Herausgekommen ist das hier:

1 bis 1,5 kg Tomaten (am besten aus dem Garten oder vom Bauernmarkt, die schmecken erfahrungsgemäß einfach intensiver und geben ein besseres Aroma)
4 Knoblauchzehen
2 Lorbeerblätter
2 rote Paprikaschoten
2 rote Zwiebeln

Die Tomaten waschen, halbieren und mit den Schnittflächen nach oben in eine Auflaufform legen (je flacher und großflächiger, desto besser für das Aroma)
Die Knoblauchzehen schälen und in Scheiben schneiden. Auf den Tomatenhälften verteilen.
Die Zwiebeln in Ringe schneiden, auf den Tomatenhälften verteilen.
Die Paprika waschen, halbieren, entkernen und ebenfalls in die Auflaufform geben.
Die Lorbeerblätter zwischen die Tomaten stecken.

In den vorgeheizten Backofen stellen und bei 180 Grad Umluft für 60 Minuten backen.


Die Masse in einen Mixer geben und pürieren. Dann durch ein Sieb streichen. Die feine Masse wiegen und pro 500 ml Püree mit 1 gehäuften TL braunen Zucker sowie 1 EL dunklem Balsamico Essig verrühren.
Außerdem mit Salz und Pfeffer würzen.

Die Masse aufkochen und so lange köcheln lassen, bis sie sich deutlich reduziert hat und eine sämige Konsistenz annimmt. Dabei immer wieder gut rühren, damit nichts anbrennt.

Nach Belieben mit Kräutern abschmecken.
Mit Nudeln servieren.

Wir haben noch die Reste vom Thunfischsteak reingegeben. War superlecker und verlangt nach einer Wiederholung!
Passt sicher auch gut mit Cabanossi, Schinken oder gebratenem Hackfleisch – falls Ihr auch so jemanden in der Familie habt, der UNBEDINGT etwas Tierisches in der Nudelsoße haben möchte.

Viel Spaß beim Nachkochen!

Eure

kathy




Sonntag, 18. August 2013

das ultimative Backtrennmittel

Hallo,

vorbei die Zeiten, in denen ich schnell noch mal umdisponieren musste, weil ich mal wieder den Kuchen nicht aus der Silikonform bekommen habe und schon alle "Vorräte" verbacken gewesen sind ...

Ich habe vor kurzem dieses tolle Rezept entdeckt und auch schon mehrfach ausprobiert.



50 g Palmin (die festen Würfel)
50 g Rapsöl (es sollte Geschmacksneutral sein, vielleicht geht auch Sonnenblume, das habe ich noch nicht probiert)
50 g Mehl

Aus diesen 3 Zutaten einen geschmeidigen Brei rühren.

Nun nach Bedarf die Form mit dieser Masse einpinseln und dann wie gewohnt Teig in die Form geben und backen.

Die Reste der Masse halten sich ewig im Kühlschrank in einem fest schließenden Gefäß (Schraubglas oder T***schüssel)

Mit dem Backtrennmittel bekomme ich tatsächlich sogar meine Kuchen aus den Silikonformen. Und ich war schon kurz vorm Verzweifeln, weil spätenstens jeder zweite hängen geblieben ist ...

Ein Foto habe ich nicht dazu, denn es ist ja eh nur ein heller Brei ... aber was für einer :)

Liebe Grüße

Eure

kathy

saftiger Schokoladen-Gugelhupf

Guten Abend,

heute konnte ich mal wieder die Finger nicht still halten. Ich hatte sooooooo einen Hunger auf Schokoladen-Kuchen. Also musste mal schnell einer zusammengerührt werden :)

Das Rezept ist ganz einfach. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Oder?










 Ihr braucht

3 Eier
180 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
100 g neutrales Speiseöl
250 g Schmandt
100 g Trinkschokoladenpulver (z.B. Kaba)
150 g gemahlene Mandeln
160 g Mehl  (habe auch schon experimentiert mit Dinkel und Buchweizen!!!)
1 Päckchen Backpulver
edit am 09.09.2013:  auf jeden Fall noch 1 Tafel weiße Schokolade und 1 Tafel Zartbitter, geraspelt

Eier, Zucker und Vanillezucker schaumig rühren.
Öl und Schmand zugeben, wieder schaumig rühren.
Das Schokoladenpulver, Trinkschokoladenpulver und die Mandeln zugeben.
Richtig, wieder gut rühren.
Mehl und Backpulver mischen und auf die Masse geben, gut unterrühren.

In den vorgeheizten Backofen bei 180 ° für 60 Minuten. Stäbchenprobe nicht vergessen.

Und noch ein Tipp: Ich hab den in der Silikonform gemacht. Seit ich selbstgemachtes Backtrennmittel nehme, flutschen die Kuchen da auch tatsächlich problemlos raus. Das Rezept dazu findest Du hier im Blog.

Muffins klappen auch - ein Tip: halbe große Marshmallows draufsetzen vorm Backen. Die verlaufen etwas und geben erst den richtigen Kick ...
Und Minigugl kann man auch ganz tolle machen!!!

:)



Viel Spaß beim Nachbacken!

Eure

kathy


Donnerstag, 15. August 2013

Schlumpftorte

Hallo,

ich habe hier ein tolles Tortenrezept, welches in blau ganz toll als Schlumpftorte wirkt.





Man kann es aber in verschiedenen Farben und dann auch mit anderen Namen anbieten (in grün, als Froschtorte zum Beispiel).

Oder einfach weiß lassen und dann mit Obst belegen und eventuell noch einem Guss bestreichen ...

Seid kreativ :) Diese Torte lädt dazu ein :)




Boden:

1 Packung Butterkekse
125 g zerlassene Butter
1 Tafel weiße Schokolade, geschmolzen

Die Butterkekse fein krümeln, mit der Butter und der Schokolade vermischen und in einem vorbereiteten Tortenring (ich finde 24 cm total passend) auf dem Boden gut andrücken.

Creme:

1 Packung weisse Marshmallows (300 g)
200 ml Milch
1 Becher Schlagsahne
1 Päckchen Sahnesteif
500 g Magerquark
Speisefarbe nach Belieben (bei einer Schlumpftorte idealerweise blau)


Die Marshmallows in der Milch unter ständigem Rühren schmelzen. Nehmt einen großen Topf, die Masse wird recht voluminös.

Gut auskühlen lassen.

Die Sahne mit Sahnesteif (und Speisefarbe) schlagen und mit dem Magerquark unter die Marshmallowmasse ziehen.

Die Crememasse auf den Keksboden geben und am besten im Kühlschrank über Nacht fest werden lassen.

Oberste Schicht (bei der Schlumpftorte - wenn Ihr Obst auflegen wollt, dann könnt Ihr diese Schicht weglassen):

1 Flasche Cremefine (oder 1 Becher Schlagsahne)
(für Schlumpfine vielleicht die mit Vanille, dann aber auch noch gelbe Speisefarbe *lach*, dann muss aber vielleicht auch noch eine Überoberste weiße Schicht drauf *ggg* )
1 Päckchen Sahnesteif (oder auch eine gute Prise Sofortgelatine)

Die Cremefine mit Sahnesteif steif schlagen und auf die Crememasse geben.

Mit essbaren Gummi-Schlümpfen verzieren.

Und beim nächsten Mal gebe ich in die Crememasse noch einen Schluck Zitrone oder so ... ein bisschen Pepp kann da noch dran :)







Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...