Hallo,
kennt Ihr das auch? Viel zu viel eingekauft ... und wenn man sich nicht ganz schnell was einfallen lässt, dann wird das Zeug am Ende noch schlecht ...
Genau dafür gibt es bei uns immer gern Reste-Auflauf.
Gestern mal wieder mit Gnocchi ...
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Sonntag, 19. Januar 2014
Gnocchi-Reste-Auflauf
Sonntag, 2. Juni 2013
Sonntag, 31. März 2013
Bruschetta
Heute verrate ich Euch das Rezept für mein Bruschetta
4 Tomaten
½ Schalotte
2 Knoblauchzehen
Olivenöl
Salz
Pfeffer
Balsamico (ich nehme für dieses Rezept gern diese festere Creme, die man auch gut zum Teller dekorieren verwenden kann)
Basilikum
1 frisches Ciabattabrot (vom Bäcker oder Italienischen Supermarkt Eures Vertrauens)
Tomaten würfeln, Schalotte ganz fein würfeln.
Mit einer halben Knoblauchzehe die Schüssel ausreiben! Diese Hälfte dann anschließend entsorgen.
Die übrige Hälfte ganz fein würfeln und zu den Tomaten geben (die andere Knoblauchzehe braucht Ihr gleich noch für das Brot).
Das Ciabattabrot in Scheiben schneiden und leicht anrösten (z.B. auf dem Brötchenaufsatz auf dem Toaster).
Ein wenig von dem „Tomatensalat“ auf das Brot geben und genießen :)
Lasst es Euch schmecken!
Eure
kathy
Samstag, 26. Januar 2013
Coq au vin - gekocht und für gut befunden :)
Hallo Ihr Lieben,
ich habe hier ein Rezept für Euch, das ist zwar etas aufwendiger, weil zeitintesiver durch etwas Vorarbeit, aber es ist soooo lecker. Gefunden habe ich es in einer englischen Kochsendung, aber ich habe es schon entsprechend umgewandelt, wie ich es das nächste mal mache :)
Es macht echt was her und ist meiner Meinung nach sehr gut geeignet für die Gästebewirtung oder wenn es einfach mal etwas "Besonderes" sein soll.
Am Vorabend macht Ihr den Sud, mit dem Ihr dann das Fleisch mariniert
1 Flasche trockenen Rotwein
1 großen EL Traubengelee (das ist nur für die Farbe) - wer das nicht hat - im Originalrezept stand Johannisbeergelee ...
1 großes Stück Knollensellerie (so groß, wie es in einem Bund frisches Suppengemüse beiliegt)
1 mittelgroße Karotte
1 kleine Zwiebel
4 Knoblauchzehen
2 Lorbeerblätter
2 bis 4 Zweige Thymian (hatte ich frisch nicht zur Verfügung, ich hab einfach eine gute Prise getrockneten genommen)
2 Gewürznelken
4 - 6 Hähnchenbrustfilets
Den Wein in einen Topf geben und langsam erhitzen. Keine Sorge, der darf auch kochen, wir sorgen schon dafür, dass der Alkohol verschwindet :)
Die Gemüse klein schneiden und in den Wein geben.
Die Gewürze dazu geben.
Aufkochen lassen, das Gemüse weich köcheln.
Wenn der Sellerie weich ist, Platte ausstellen und Topf vom Herd nehmen. So stellen, dass ringsum nichts steht, was Feuer fangen könnte, denn:
wir flambieren den Sud. Dazu den Wein mit einem langen Streichholz oder Stabfeuerzeug entzünden. Der Alkohol ist für das Gericht nicht wichtig. Es geht nur um das Gesamtaroma.
Es dauert einen Moment, bis der Alkohol verbrannt ist, habt etwas Geduld.
Für die ängstlicheren unter Euch: nehmt den Deckel vom Topf in die Hand und wenn Ihr Angst habt, es dauert zu lange, dann erstickt die Flamme.
Wenn der Alkohol verbrannt ist, erlischt die Flamme von allein. Nun könnt Ihr den Sud auskühlen lassen.
Ist der Sud kalt, legen wir die Hähnchenbrustfilets in eine Schüssel. Den Sud gießen wir durch ein feines Sieb darüber. Die Stücke aus dem Sieb brauchen wir nicht mehr, die kommen weg.
Das Fleisch zudecken und über Nacht im Sud in den Kühlschrank stellen.
...
So, für das eigentliche Gericht brauchen wir nun:
100 g Schinkenwürfel
1 Schale frische Chamignons (oder welche Pilze Ihr sonst gern mögt - sind so ca. 200 bis 300 g) - alternativ geht auch eine Dose Chamignons.
3 bis 4 kleine Zwiebeln
Pfeffer, Salz, Mehl
Öl oder Butter zum Anbraten
3 EL Weinbrand
Backofen auf 170° Ober-/Unterhitze vorheizen.
Zunächst braten wir die Schinkenwürfel an. Sie sollten schön cross werden, dann schmecken sie auch gut.
Dann aus der Pfanne heben und zur Seite stellen.
Während die Schinkenwürfel braten, die Hähnchenbrustfilets aus dem Sud nehmen. Den nicht (!!!) wegschütten, den brauchen wir gleich wieder.
Die Hähnchenbrustfilets salzen, pfeffern und in Mehl wenden.
Anschließend in der Pfanne schön von beiden Seiten braten, bis sie eine goldbraune Kruste haben.
Aus der Pfanne heben und zur Seite stellen.
Die Pilze säubern und in Scheiben schneiden (oder abtropfen lassen).
Die Zwiebeln in Ringe schneiden (oder in feine Würfel, falls Ihr jemanden am Tisch sitzen habt, der beim Anblick von Zwiebelringen der Meinung ist, diese niiiieee essen zu wollen :) ).
Pilze und Zwiebeln in der Pfanne langsam anbraten, bis die Zwiebeln leicht braun werden.
Nun das überschüssige Fett mit einem Löffel rausnehmen.
Pilze, Zwiebeln und Schinkenwürfel in eine feuerfeste Auflaufform geben, gut umrühren, und die Hähnchenbrustfilets dazu legen.
Alles mit 3 EL Weinbrand beträufeln. Jetzt die Auflaufform so stellen, dass nichts Brennbares oder leicht Entflammbares in der Nähe und vor allem über der Auflaufform befindet. Der Platz, wo gestern abend der Wein falmbiert wurde, müsste gut sein.
Vorsichtig mit einem langen Streichholz oder Stabfeuerzeug den Weinbrand entzünden.
Diesmal dauert das Flambieren nicht so lange (bei mir waren es keine 3 Sekunden).
Wenn die Flamme erloschen ist, den Wein-Sud dazu gießen.
Nun alles für 1 Stunde im Ofen schmoren lassen.
Kartoffeln passen prima dazu. Und ein grüner Salat hätte meiner Meinung nach das Gericht abgerundet.
Mein erster Versuch war mit Hähnchenschenkeln ohne Haut, aber mit den Knochen ... das war nicht so mein Fall. Daher wird der nächste Versuch mit dem Filet stattfinden.
Ich hoffe, ich habe Euch Appetit gemacht :)
Liebe Grüße
kathy
ich habe hier ein Rezept für Euch, das ist zwar etas aufwendiger, weil zeitintesiver durch etwas Vorarbeit, aber es ist soooo lecker. Gefunden habe ich es in einer englischen Kochsendung, aber ich habe es schon entsprechend umgewandelt, wie ich es das nächste mal mache :)
Es macht echt was her und ist meiner Meinung nach sehr gut geeignet für die Gästebewirtung oder wenn es einfach mal etwas "Besonderes" sein soll.
Am Vorabend macht Ihr den Sud, mit dem Ihr dann das Fleisch mariniert
1 Flasche trockenen Rotwein
1 großen EL Traubengelee (das ist nur für die Farbe) - wer das nicht hat - im Originalrezept stand Johannisbeergelee ...
1 großes Stück Knollensellerie (so groß, wie es in einem Bund frisches Suppengemüse beiliegt)
1 mittelgroße Karotte
1 kleine Zwiebel
4 Knoblauchzehen
2 Lorbeerblätter
2 bis 4 Zweige Thymian (hatte ich frisch nicht zur Verfügung, ich hab einfach eine gute Prise getrockneten genommen)
2 Gewürznelken
4 - 6 Hähnchenbrustfilets
Den Wein in einen Topf geben und langsam erhitzen. Keine Sorge, der darf auch kochen, wir sorgen schon dafür, dass der Alkohol verschwindet :)
Die Gemüse klein schneiden und in den Wein geben.
Die Gewürze dazu geben.
Aufkochen lassen, das Gemüse weich köcheln.
Wenn der Sellerie weich ist, Platte ausstellen und Topf vom Herd nehmen. So stellen, dass ringsum nichts steht, was Feuer fangen könnte, denn:
wir flambieren den Sud. Dazu den Wein mit einem langen Streichholz oder Stabfeuerzeug entzünden. Der Alkohol ist für das Gericht nicht wichtig. Es geht nur um das Gesamtaroma.
Es dauert einen Moment, bis der Alkohol verbrannt ist, habt etwas Geduld.
Für die ängstlicheren unter Euch: nehmt den Deckel vom Topf in die Hand und wenn Ihr Angst habt, es dauert zu lange, dann erstickt die Flamme.
Wenn der Alkohol verbrannt ist, erlischt die Flamme von allein. Nun könnt Ihr den Sud auskühlen lassen.
Ist der Sud kalt, legen wir die Hähnchenbrustfilets in eine Schüssel. Den Sud gießen wir durch ein feines Sieb darüber. Die Stücke aus dem Sieb brauchen wir nicht mehr, die kommen weg.
Das Fleisch zudecken und über Nacht im Sud in den Kühlschrank stellen.
...
So, für das eigentliche Gericht brauchen wir nun:
100 g Schinkenwürfel
1 Schale frische Chamignons (oder welche Pilze Ihr sonst gern mögt - sind so ca. 200 bis 300 g) - alternativ geht auch eine Dose Chamignons.
3 bis 4 kleine Zwiebeln
Pfeffer, Salz, Mehl
Öl oder Butter zum Anbraten
3 EL Weinbrand
Backofen auf 170° Ober-/Unterhitze vorheizen.
Zunächst braten wir die Schinkenwürfel an. Sie sollten schön cross werden, dann schmecken sie auch gut.
Dann aus der Pfanne heben und zur Seite stellen.
Während die Schinkenwürfel braten, die Hähnchenbrustfilets aus dem Sud nehmen. Den nicht (!!!) wegschütten, den brauchen wir gleich wieder.
Die Hähnchenbrustfilets salzen, pfeffern und in Mehl wenden.
Anschließend in der Pfanne schön von beiden Seiten braten, bis sie eine goldbraune Kruste haben.
Aus der Pfanne heben und zur Seite stellen.
Die Pilze säubern und in Scheiben schneiden (oder abtropfen lassen).
Die Zwiebeln in Ringe schneiden (oder in feine Würfel, falls Ihr jemanden am Tisch sitzen habt, der beim Anblick von Zwiebelringen der Meinung ist, diese niiiieee essen zu wollen :) ).
Pilze und Zwiebeln in der Pfanne langsam anbraten, bis die Zwiebeln leicht braun werden.
Nun das überschüssige Fett mit einem Löffel rausnehmen.
Pilze, Zwiebeln und Schinkenwürfel in eine feuerfeste Auflaufform geben, gut umrühren, und die Hähnchenbrustfilets dazu legen.
Alles mit 3 EL Weinbrand beträufeln. Jetzt die Auflaufform so stellen, dass nichts Brennbares oder leicht Entflammbares in der Nähe und vor allem über der Auflaufform befindet. Der Platz, wo gestern abend der Wein falmbiert wurde, müsste gut sein.
Vorsichtig mit einem langen Streichholz oder Stabfeuerzeug den Weinbrand entzünden.
Diesmal dauert das Flambieren nicht so lange (bei mir waren es keine 3 Sekunden).
Wenn die Flamme erloschen ist, den Wein-Sud dazu gießen.
Nun alles für 1 Stunde im Ofen schmoren lassen.
Kartoffeln passen prima dazu. Und ein grüner Salat hätte meiner Meinung nach das Gericht abgerundet.
Mein erster Versuch war mit Hähnchenschenkeln ohne Haut, aber mit den Knochen ... das war nicht so mein Fall. Daher wird der nächste Versuch mit dem Filet stattfinden.
Ich hoffe, ich habe Euch Appetit gemacht :)
Liebe Grüße
kathy
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Mittwoch, 9. Januar 2013
Kartoffelauflauf
Hallo Ihr Lieben,
heute gab es bei uns ein tolles Abendessen ...
Ich liebe Gerichte, die einfach zuzubereiten sind, ohne exotischen Schnick-Schnack - obwohl ich die auch gern mag :).
Dieses Gericht habe ich in einer neuen Zeitschrift entdeckt. Vor kurzem habe ich bei uns im Laden die Daphne's Diary gekauft - ein tolles Heft ...
Und unter anderem war eben auch dieses geniale Gericht darin.
Es lässt sich gut vorbereiten, ist einfach, ohne außergewöhnliche Zutaten, beliebig zu vervielfachen (wenn man größere Mengen braucht) und einfach so lecker ...
Es gibt aber auch schon mit dem einfachen Grundrezept mehr, als wir mit 4 Personen schaffen!
1,8 kg Kartoffeln schälen, waschen, reiben (etwa so wie für Kartoffelpuffer, Reibekuchen, ...)
2 Zwiebeln schälen, waschen, kleinwürfeln (im Rezept steht "große", aber ich habe eine kleine braune und eine mittlere rote genommen - sah auch ganz interessant aus :) )
1 Brötchen vom Vortag in
1 Tasse Milch einweichen, dann gut ausdrücken und zu der Kartoffelmasse geben.
2 Eier
Salz (ca. 2 Tl )
Muskatnuss
Pfeffer
dazugeben und gut durchmengen.
Eine möglichst große Auflaufform (nicht von der Höhe sondern von der Fläche her) mit
125 gr Speck (z.B. Frühstücksbacon) auslegen. Es geht auch mit einem Römertopf.
Die Kartoffelmasse daraufgeben.
3 Mettenden (Mettwürstchen - beim nächsten Mal nehme ich zwei Cabanossi) in Scheiben schneiden
Einen Teil der Wurstscheiben unterheben, den Rest obendrauf legen.
Und nun für 120 Minuten bei 180 Grad in den kalten Ofen (wichtig, wenn Ihr den Römertopf nehmt, sonst kann der kaputtgehen).
Ich hatte heute eine eher hohe Form mit weniger Grundfläche ... das war schon nicht schlecht, aber beim nächsten Mal werde ich andere Auflaufformen ausprobieren oder doch auf zwei Glasformen verteilen ...
Dazu hat uns ein Salat aus Wachsbohnen sehr gut geschmeckt ...
Guten Appetit
wünscht
kathy
heute gab es bei uns ein tolles Abendessen ...
Ich liebe Gerichte, die einfach zuzubereiten sind, ohne exotischen Schnick-Schnack - obwohl ich die auch gern mag :).
Dieses Gericht habe ich in einer neuen Zeitschrift entdeckt. Vor kurzem habe ich bei uns im Laden die Daphne's Diary gekauft - ein tolles Heft ...
Und unter anderem war eben auch dieses geniale Gericht darin.
Es lässt sich gut vorbereiten, ist einfach, ohne außergewöhnliche Zutaten, beliebig zu vervielfachen (wenn man größere Mengen braucht) und einfach so lecker ...
Es gibt aber auch schon mit dem einfachen Grundrezept mehr, als wir mit 4 Personen schaffen!
1,8 kg Kartoffeln schälen, waschen, reiben (etwa so wie für Kartoffelpuffer, Reibekuchen, ...)
2 Zwiebeln schälen, waschen, kleinwürfeln (im Rezept steht "große", aber ich habe eine kleine braune und eine mittlere rote genommen - sah auch ganz interessant aus :) )
1 Brötchen vom Vortag in
1 Tasse Milch einweichen, dann gut ausdrücken und zu der Kartoffelmasse geben.
2 Eier
Salz (ca. 2 Tl )
Muskatnuss
Pfeffer
dazugeben und gut durchmengen.
Eine möglichst große Auflaufform (nicht von der Höhe sondern von der Fläche her) mit
125 gr Speck (z.B. Frühstücksbacon) auslegen. Es geht auch mit einem Römertopf.
Die Kartoffelmasse daraufgeben.
3 Mettenden (Mettwürstchen - beim nächsten Mal nehme ich zwei Cabanossi) in Scheiben schneiden
Einen Teil der Wurstscheiben unterheben, den Rest obendrauf legen.
Und nun für 120 Minuten bei 180 Grad in den kalten Ofen (wichtig, wenn Ihr den Römertopf nehmt, sonst kann der kaputtgehen).
Ich hatte heute eine eher hohe Form mit weniger Grundfläche ... das war schon nicht schlecht, aber beim nächsten Mal werde ich andere Auflaufformen ausprobieren oder doch auf zwei Glasformen verteilen ...
Dazu hat uns ein Salat aus Wachsbohnen sehr gut geschmeckt ...
Guten Appetit
wünscht
kathy
Samstag, 10. November 2012
Toastmuffins mit Ei und Speck
Also, zuerst mal die Zutaten:
12 Scheiben Sandwichtoast
mindestens 12 Scheiben Frühstücksspeck - Bacon oder auch ganz dünn geschnittenes Dörrfleisch
12 frische Eier der Größe M
etwas Margarine für jeden Toast und zum Einfetten der Muffinform
Und dann geht's los.
Zur Vorbereitung die Muffinform einfetten und den Backofen vorheizen (175° Umluft)
Step 1: Die Toastscheiben einzeln mit dem Nudelholz so richtig flach rollen
Step 2: Die flachgerollte Toastscheibe buttern oder vielmehr mit Margarine bestreichen (habe beim ersten Mal auch Butter genommen, da reissen die Scheiben aber schnell, wenn die Butter nicht weich genug ist. Mit Margarine passiert das nicht).
Step 3: Die Ecken einschneiden. Auf die Idee bin ich gekommen, nachdem ich die ersten Scheiben eher vermurkst hatte und sogar eine Scheibe ganz entsorgen konnte ...
Step 4: Den Toast jetzt umdrehen, dass die "gebutterte Seite" unten auf der Arbeitsfläche liegt und ein Körbchen "falten" ...
Step 5: Das Körbchen jetzt in eine Mulde der vorbereiteten Muffinformen geben. Wenn es etwas reisst, ist es nicht schlimm, das kann man später entweder mit Speck zudecken oder man lässt es, dann wird das Loch mit Eiweiß geschlossen ...Eine Scheibe Bacon in der Mitte durchschneiden und über kreuz in das Toastkörbchen legen.
Step 6: In jedes Körbchen ein Ei schlagen.
Und jetzt für 10 bis 15 Minuten ab in den Ofen ...
Step 7: wenn die Zeit um ist und die Eier gar (das seht Ihr dann schon, die Eier sehen aus wie Spiegeleier. Manchmal bekommt das Eigelb auch eine weiße Haube, das ist nicht weiter schlimm, das sieht zwar komisch aus, ändert aber nix am Geschmack), die Form aus dem Ofen nehmen und die Toastmuffins noch etwas abkühlen lassen. Dann vorsichtig mit einer Gabel aus der Form lösen und servieren oder für ein Picknick erkalten lassen :-)
12 Scheiben Sandwichtoast
mindestens 12 Scheiben Frühstücksspeck - Bacon oder auch ganz dünn geschnittenes Dörrfleisch
12 frische Eier der Größe M
etwas Margarine für jeden Toast und zum Einfetten der Muffinform
Und dann geht's los.
Zur Vorbereitung die Muffinform einfetten und den Backofen vorheizen (175° Umluft)
Step 1: Die Toastscheiben einzeln mit dem Nudelholz so richtig flach rollen
Step 2: Die flachgerollte Toastscheibe buttern oder vielmehr mit Margarine bestreichen (habe beim ersten Mal auch Butter genommen, da reissen die Scheiben aber schnell, wenn die Butter nicht weich genug ist. Mit Margarine passiert das nicht).
Step 3: Die Ecken einschneiden. Auf die Idee bin ich gekommen, nachdem ich die ersten Scheiben eher vermurkst hatte und sogar eine Scheibe ganz entsorgen konnte ...
Step 4: Den Toast jetzt umdrehen, dass die "gebutterte Seite" unten auf der Arbeitsfläche liegt und ein Körbchen "falten" ...
Step 5: Das Körbchen jetzt in eine Mulde der vorbereiteten Muffinformen geben. Wenn es etwas reisst, ist es nicht schlimm, das kann man später entweder mit Speck zudecken oder man lässt es, dann wird das Loch mit Eiweiß geschlossen ...Eine Scheibe Bacon in der Mitte durchschneiden und über kreuz in das Toastkörbchen legen.
Step 6: In jedes Körbchen ein Ei schlagen.
Und jetzt für 10 bis 15 Minuten ab in den Ofen ...
Step 7: wenn die Zeit um ist und die Eier gar (das seht Ihr dann schon, die Eier sehen aus wie Spiegeleier. Manchmal bekommt das Eigelb auch eine weiße Haube, das ist nicht weiter schlimm, das sieht zwar komisch aus, ändert aber nix am Geschmack), die Form aus dem Ofen nehmen und die Toastmuffins noch etwas abkühlen lassen. Dann vorsichtig mit einer Gabel aus der Form lösen und servieren oder für ein Picknick erkalten lassen :-)
gefüllte Blätterteigtaschen a la kathy
1 Packung Tiefkühlblätterteig
100 gr Kochschinken
100 gr Salami
1 kleine Stange Lauch
200 gr Käse (ich mische gern Emmentaler und Gouda - aber ich reibe den Käse selbst und nehme nicht die fertige Packung - ansonsten eher nur Emmentaler, der schmilzt besser)
1 Becher Schmandt
1 Ei
Den Blätterteig aus der Packung nehmen und die einzelnen Scheiben antauen lassen (nicht aufeinander liegen lassen!).
Kochschinken und Salami in Streifen schneiden.
Lauch putzen und in Ringe oder halbe Ringe schneiden (ich habiere den Lauch zum Putzen der Länge nach).
Kochschinken, Salami und Lauch in eine Schüssel füllen, Schmandt und Ei dazu geben und gut durchrühren. Den Käse dazu geben und wieder gut durchmengen.
Die Masse auf die Blätterteigplatten geben (jeweils Masse auf die Hälfte einer Platte und diese dann über die Masse zuklappen).
Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad ca. 20 Minuten backen.
Und noch ein Tip: Wer mag, kann den Blätterteig mit etwas Ei bestreichen, aber das ist keine Notwendigkeit. Wenn er aber schön aufgehen soll, gebt einfach noch einen guten Schuss Wasser direkt auf das Backblech. Egal, wenn Ihr dabei den Blätterteig trefft. Das Wasser verdampft und dadurch geht der Blätterteig schöner auf.
Ich habe einen extra Teigroller für meine Blätterteigtaschen, daher sehen die ein bisschen anders aus, aber das Ergebnis ist das gleiche :)
100 gr Kochschinken
100 gr Salami
1 kleine Stange Lauch
200 gr Käse (ich mische gern Emmentaler und Gouda - aber ich reibe den Käse selbst und nehme nicht die fertige Packung - ansonsten eher nur Emmentaler, der schmilzt besser)
1 Becher Schmandt
1 Ei
Den Blätterteig aus der Packung nehmen und die einzelnen Scheiben antauen lassen (nicht aufeinander liegen lassen!).
Kochschinken und Salami in Streifen schneiden.
Lauch putzen und in Ringe oder halbe Ringe schneiden (ich habiere den Lauch zum Putzen der Länge nach).
Kochschinken, Salami und Lauch in eine Schüssel füllen, Schmandt und Ei dazu geben und gut durchrühren. Den Käse dazu geben und wieder gut durchmengen.
Die Masse auf die Blätterteigplatten geben (jeweils Masse auf die Hälfte einer Platte und diese dann über die Masse zuklappen).
Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad ca. 20 Minuten backen.
Und noch ein Tip: Wer mag, kann den Blätterteig mit etwas Ei bestreichen, aber das ist keine Notwendigkeit. Wenn er aber schön aufgehen soll, gebt einfach noch einen guten Schuss Wasser direkt auf das Backblech. Egal, wenn Ihr dabei den Blätterteig trefft. Das Wasser verdampft und dadurch geht der Blätterteig schöner auf.
Ich habe einen extra Teigroller für meine Blätterteigtaschen, daher sehen die ein bisschen anders aus, aber das Ergebnis ist das gleiche :)
Schafskäsetaler
Schafskäsetaler
Zutaten (8 Personen)
1 Pizzateig von der Rolle (Kühlregal)
etwas Tomatensauce, (selbst gekocht oder Fertigprodukt)
100 g Fetakäse
5 Oliven nach Wahl
Aus dem Pizzateig 16 Kreise ausstechen. 8 davon auf einem Backblech, mit Backpapier ausgelegt, verteilen.
Auf jeden der 8 Kreise etwas Tomatensauce geben, darauf die vorher klein geschnittenen Oliven verteilen und darauf den klein geschnittenen Feta verteilen.
Die restlichen Teigkreise auf die anderen Teigtaler auflegen und mit den Fingern rundherum fest andrücken.
Im Ofen bei 200°C für 15 Minuten backen. Regelmäßig nachschauen und das Backergebnis prüfen. Eventuell die Teigtaler eher aus dem Ofen nehmen oder etwas länger im Ofen belassen. Es kommt auf den Ofen und die Dicke der Teiglinge an.
Zutaten (8 Personen)
1 Pizzateig von der Rolle (Kühlregal)
etwas Tomatensauce, (selbst gekocht oder Fertigprodukt)
100 g Fetakäse
5 Oliven nach Wahl
Aus dem Pizzateig 16 Kreise ausstechen. 8 davon auf einem Backblech, mit Backpapier ausgelegt, verteilen.
Auf jeden der 8 Kreise etwas Tomatensauce geben, darauf die vorher klein geschnittenen Oliven verteilen und darauf den klein geschnittenen Feta verteilen.
Die restlichen Teigkreise auf die anderen Teigtaler auflegen und mit den Fingern rundherum fest andrücken.
Im Ofen bei 200°C für 15 Minuten backen. Regelmäßig nachschauen und das Backergebnis prüfen. Eventuell die Teigtaler eher aus dem Ofen nehmen oder etwas länger im Ofen belassen. Es kommt auf den Ofen und die Dicke der Teiglinge an.
Mürbeteigtörtchen
Mürbeteigtörtchen
ca. 10 Stk.
2 Pck. Teig (Mürbeteig)
2 Pck. Käse (Ziegenkäse), in Rollen
250 g Crème fraîche
1 Ei
Salz und Pfeffer
½ TL Thymian
n. B. Käse (Gratinkäse)
Zubereitung
Den Mürbeteig aufrollen und mit einem Glas Kreise ausstechen (Durchmesser ca. 4 - 5 cm). Eine Silikonform mit kleinen Vertiefungen mit dem Teig auskleiden. Alle übrigen Zutaten im Mixer vermengen.
In die vorbereitete Form einfüllen und ein wenig Gratinkäse darüberstreuen. Bei 200°C ca. 15 - 20 Minuten backen.
Sehr gut als Fingerfood oder auch als kleine Vorspeise mit Salat.
Arbeitszeit: ca. 15 Min.
ca. 10 Stk.
2 Pck. Teig (Mürbeteig)
2 Pck. Käse (Ziegenkäse), in Rollen
250 g Crème fraîche
1 Ei
Salz und Pfeffer
½ TL Thymian
n. B. Käse (Gratinkäse)
Zubereitung
Den Mürbeteig aufrollen und mit einem Glas Kreise ausstechen (Durchmesser ca. 4 - 5 cm). Eine Silikonform mit kleinen Vertiefungen mit dem Teig auskleiden. Alle übrigen Zutaten im Mixer vermengen.
In die vorbereitete Form einfüllen und ein wenig Gratinkäse darüberstreuen. Bei 200°C ca. 15 - 20 Minuten backen.
Sehr gut als Fingerfood oder auch als kleine Vorspeise mit Salat.
Arbeitszeit: ca. 15 Min.
Linksammlung
Ich habe mal einen Dessert Table gemacht für den Geburtstag meiner Tochter.
Cake Pops und Cupcakes gehen bei so vielen Gästen ja immer gut!
http://sasibella.blogspot.de/2012/04/sonntagssu-und-geburtstagsdeko.html
Rezept für die Cake Pops ist hier.
http://sasibella.blogspot.de/2012/04/sonntagssu_22.html
Auf meinem Pinterest Board sind unter Appetizer auch einige Ideen.
http://pinterest.com/sandyn73/appetizer-dips/
Ansonsten lege ich dir mal die Seite der Zeitschrift "Lecker" ans Herz.
Partyrezepte-->
http://www.lecker.de/rezepte/rezeptsammlungen/bildergalerie-1063766-artikelansicht/Partyrezepte-Best-of-Party-Snacks.html
Partysalate
http://www.lecker.de/rezepte/rezeptsammlungen/bildergalerie-1438912-artikelansicht/Partysalate-gern-gesehene-Buffet-Gaeste.html
Fingerfood
http://www.lecker.de/rezepte/rezeptsammlungen/bildergalerie-1275923-artikelansicht/Fingerfood-herzhafte-Snacks-fuer-Party-und-Buffet.html
Landhausparty
http://www.lecker.de/rezepte/rezeptsammlungen/bildergalerie-1925442-artikelansicht/Landhaus-Party-zuenftige-Leckereien-fuers-Bueffet.html
Cake Pops und Cupcakes gehen bei so vielen Gästen ja immer gut!
http://sasibella.blogspot.de/2012/04/sonntagssu-und-geburtstagsdeko.html
Rezept für die Cake Pops ist hier.
http://sasibella.blogspot.de/2012/04/sonntagssu_22.html
Auf meinem Pinterest Board sind unter Appetizer auch einige Ideen.
http://pinterest.com/sandyn73/appetizer-dips/
Ansonsten lege ich dir mal die Seite der Zeitschrift "Lecker" ans Herz.
Partyrezepte-->
http://www.lecker.de/rezepte/rezeptsammlungen/bildergalerie-1063766-artikelansicht/Partyrezepte-Best-of-Party-Snacks.html
Partysalate
http://www.lecker.de/rezepte/rezeptsammlungen/bildergalerie-1438912-artikelansicht/Partysalate-gern-gesehene-Buffet-Gaeste.html
Fingerfood
http://www.lecker.de/rezepte/rezeptsammlungen/bildergalerie-1275923-artikelansicht/Fingerfood-herzhafte-Snacks-fuer-Party-und-Buffet.html
Landhausparty
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Willdlachs-Crepes
Wildlachs-Crêpes:
für 10 Personen
600 g Lachs - Scheiben, geräucherte, hohe Qualität
500 g Frischkäse
Basilikum, frisch
50 ml Sahne
Für die Crêpes:
450 g Mehl
50 g Butter, geschmolzene
7 Ei(er)
500 ml Milch
Salz
Kräuter, frisch gehackte
Zubereitung
Alle Zutaten für die Crêpes mit einem Rührgerät miteinander mischen. Dünn in einer Pfanne Crepes ausbacken und abkühlen lassen.
Für die Füllung den Frischkäse mit der Sahne mischen, so dass eine streichfähige Masse entsteht. Nach Belieben noch etwas angestoßenen Koriandersamen dazugeben.
Die Masse auf die Crêpes streichen und darauf einige Basilikumblätter legen. Zum Schluss die Räucherlachsscheiben verteilen. Die Crêpes nun zusammenrollen und mit Klarsichtfolie
fixieren. Über Nacht im Kühlschrank auskühlen lassen. Am nächsten Tag aus der Folie nehmen und in Scheiben schneiden. Ist mit Sicherheit der Renner auf jeder Party.
Arbeitszeit: ca. 35 Min.
ich mag sie und lecker sind sie auch. abwandeln könnt ihr sie auch noch.
für 10 Personen
600 g Lachs - Scheiben, geräucherte, hohe Qualität
500 g Frischkäse
Basilikum, frisch
50 ml Sahne
Für die Crêpes:
450 g Mehl
50 g Butter, geschmolzene
7 Ei(er)
500 ml Milch
Salz
Kräuter, frisch gehackte
Zubereitung
Alle Zutaten für die Crêpes mit einem Rührgerät miteinander mischen. Dünn in einer Pfanne Crepes ausbacken und abkühlen lassen.
Für die Füllung den Frischkäse mit der Sahne mischen, so dass eine streichfähige Masse entsteht. Nach Belieben noch etwas angestoßenen Koriandersamen dazugeben.
Die Masse auf die Crêpes streichen und darauf einige Basilikumblätter legen. Zum Schluss die Räucherlachsscheiben verteilen. Die Crêpes nun zusammenrollen und mit Klarsichtfolie
fixieren. Über Nacht im Kühlschrank auskühlen lassen. Am nächsten Tag aus der Folie nehmen und in Scheiben schneiden. Ist mit Sicherheit der Renner auf jeder Party.
Arbeitszeit: ca. 35 Min.
ich mag sie und lecker sind sie auch. abwandeln könnt ihr sie auch noch.
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